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Ausgezeichnet nachhaltig

Die Schüco International KG ist Gewinner des Deutschen Nachhaltigkeitspreises 2026. Eine Expertenjury erklärte das Bielefelder Unternehmen zum Sieger in der Kategorie „Unternehmen Bauindustrie“ und würdigt damit die ganzheitliche Nachhaltigkeitsstrategie des Bielefelder Gebäudehüllenspezialisten mit klaren Klimazielen und umweltgerechter Produktenwicklungsstrategie.

Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis für Unternehmen zeichnet die führenden Akteure der nachhaltigen Transformation aus. Die Auswahl der Unternehmen basiert auf einer umfassenden Analyse öffentlich verfügbarer Nachhaltigkeitsdaten, rund 240 Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft treffen aus dieser Auswahl die Entscheidung für die Sieger. Für 2026 entschied die Jury, Schüco eine der begehrten Auszeichnungen in der Kategorie Unternehmen zuzusprechen. Damit würdigt die Fachjury das langjährige Engagement von Schüco, die Themen Dekarbonisierung, Kreislaufwirtschaft und Ressourcenschonung in der Bauwirtschaft voranzutreiben und unterstreicht damit als unabhängige Instanz die Vorreiterrolle des Unternehmens.

„Diese Auszeichnung bestätigt uns in unserem Engagement für eine nachhaltige Zukunft und zeigt, dass wir als Unternehmen auf dem richtigen Weg sind. Der Preis ist für uns zugleich Motivation und Verpflichtung, unsere Nachhaltigkeitsziele weiterhin mit Innovationskraft und Leidenschaft voranzutreiben“, sagt Andreas Engelhardt, persönlich haftender Gesellschafter der Schüco International KG. Bereits seit 2017 erstellt und veröffentlicht Schüco regelmäßig einen Nachhaltigkeitsbericht, der transparent über die strategischen Nachhaltigkeitsaktivitäten informiert. Sowohl für die Systemlösungen aus Aluminium als auch aus Kunststoff hat Schüco Low Carbon Materialklassen eingeführt und diese fest im Markt etabliert: Dabei handele es sich um zirkuläre Materialien mit einem Carbon Footprint, der mehr als 70 Prozent unter dem europäischen Durchschnitt liege. Zudem ermögliche Schüco mit einem Angebot zur Rücknahme von Produkten, dass die Materialien am Ende des Lebenszyklus wieder in Wertstoffkreislauf zurückgeführt werden. Mit derzeit über 95 Cradle-to-Cradle zertifizierten Aluminiumsystemen sei das Unternehmen einer der Vorreiter für das Prinzip der Kreislaufwirtschaft in der Baubranche.

     

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