Fachthema
Festplattenvernichtung durch Schreddern
documentus Ostwestfalen Lippe aus Harsewinkel bietet die sichere Vernichtung von Festplatten und anderen „harten“ Datenträgern auf einer neuen Anlage als Dienstleistungserweiterung an. Heute sind Daten durch spezielle Soft- und Hardware angreifbarer denn je — und gerade Festplatten mit zunehmenden Speicherkapazitäten erweisen sich als wertvolle Geheimnisträger. Wohin also mit den alten oder defekten Festplatten? Um den unerlaubten Zugriff auf vertrauliche Informationen ganz sicher zu verhindern, reichen herkömmliche Methoden wie Lösch Software oder auch physikalische Hilfen kaum mehr aus. Eine Festplatte mit streng vertraulichen Daten ist immer eine Gefahr. Es gibt immer mehr Wege denn je, an solche Daten zu gelangen. Das Löschen und Formatieren der Festplatte ist ein wichtiger Schritt, 100 Prozent Sicherheit gewährleistet es aber nicht. Denn häufig werden Dateien dabei nur aus dem Verzeichnis, aber nicht vollständig entfernt. Beim Löschen einer Datei wird innerhalb des Dateisystems vermerkt, dass der entsprechende Datenbereich nun frei ist. Trotz neuester Löschprogramme verbleiben die Daten selbst jedoch oft physisch auf der Festplatte — und lassen sich mit entsprechender Software wieder rekonstruieren. „Unsere Vernichtungsanlage für Festplatten zählt zu den modernsten und innovativsten und ist zusammen mit dem Hersteller speziell für die Datenträgervernichtung entwickelt worden“, so Torsten Kröner-Jussack, Geschäftsführer der documentus Ostwestfalen Lippe. Pro Stunde können so mehrere hundert Stück Festplatten nach den Anforderungen der DIN 66399 und der DSGVO zu winzigen Partikeln geschreddert werden. Die Wiederherstellung der Festplatte und die Rekonstruktion zusammenhängender Daten ist dadurch unmöglich. Zusätzlich erhalten die Kunden nach dem ordnungsgemäßen Schreddern ein Vernichtungsprotokoll, bei dem auf Wunsch auch die Seriennummern der einzelnen Festplatten aufgeführt sind.
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