Unternehmen + Märkte
Mehrwert schaffen
Klaus Beverungen und Josef Tillmann, die Gründer von S&N, freuen sich über das 35-jährige Bestehen ihres Unternehmens. In den 90er Jahren wagten sie mit ihrem Start-up und einem Team von sieben Mitarbeitenden den Sprung in die Selbstständigkeit. Heute beschäftigt die international tätige IT-Unternehmensgruppe über 500 Mitarbeitende, davon rund 200 in Paderborn. Mit Standorten in Deutschland, Österreich und Ungarn sowie einem starken Netzwerk spezialisierter Unternehmen zähle die Gruppe, die einen Jahresumsatz von rund 90 Millionen Euro erwirtschaftet, heute zu den etablierten Partnern für anspruchsvolle IT- und Digitalisierungsprojekte.
Von Anfang an habe der klare Anspruch im Mittelpunkt gestanden, aktuelle Technologien nicht nur einzusetzen, sondern damit echten Mehrwert für Unternehmen zu schaffen. Schon früh habe S&N auf innovative Themen gesetzt und technologische Entwicklungen aktiv mitgestaltet. Was damals mit zukunftsorientierten IT-Lösungen begann, finde sich heute in aktuellen Schwerpunkten wie Künstlicher Intelligenz, moderner IT-Sicherheit und digitaler Souveränität wieder. Zu den Kunden zählen beispielsweise die Deutsche Bank, die Sparkassen und Raiffeisenbanken in Deutschland und Österreich, die Provinzial Versicherung, die Bundesagentur für Arbeit sowie Siemens, Schäffler und die Handelskette dm.
Damals wie heute setze S&N klare Schwerpunkte auf die aktuellen Zukunftsthemen, heute insbesondere den Einsatz agentenbasierter KI-Systeme, die Modernisierung von geschäftskritischen Altanwendungen, IT-Sicherheit mit Fokus auf Post-Quantum-Kryptografie sowie digitale Souveränität. „Unser Erfolg basiert nicht nur auf technologischer und fachlicher Kompetenz, sondern vor allem auf den Menschen hinter unseren Lösungen“, kommentiert Markus Beverungen, Vorstand der S&N Group AG. „Viele Mitarbeitende sind S&N seit vielen Jahren verbunden und tragen maßgeblich zur kontinuierlichen Entwicklung bei.“ „Tief verwurzelt“ sei die S&N Gruppe am Hauptsitz in der Klingenderstraße in Paderborn. Die Nähe zur Universität mit dem Software Innovation Campus Paderborn (SICP) werde durch ergänzende Büros in der ZM2 an der Fürstenallee unterstrichen, ein klares Bekenntnis zum IT-Standort Paderborn.



