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SCHÜCO

Bei der Dekarbonisierung von Gebäuden bieten vorgehängte und hinterlüftete Fassaden nicht nur durch ihre Funktionstrennung klare Vorteile: So ermögliche die Fassadenkonstruktion Schüco AF VC (Aluminium Façade Ventilated Construction) die Einbindung von Schüco BIPV (Bauwerkintegrierte Photovoltaik) — zur eigenen Stromerzeugung und als optisches Statement für eine energieeffiziente und nachhaltig gestaltete Architektur. Hinzu komme, dass sich das C2C-zertifizierte Fassadensystem für Neubauten und Sanierungen eigne. Schüco AF VC basiere auf einer Pfosten-Riegel-Unterkonstruktion, die als tragendes Gerüst fungiere und die Fassadenelemente über Konsolen sicher mit dem Gebäude verbinde. Diese Unterkonstruktion bestehe aus vertikalen Pfosten und horizontalen Riegeln, die mit Verbindern zusammengefügt werden. Eine Auswahl an verschiedenen Materialien, Farben und Oberflächen lasse kaum Gestaltungswünsche offen, so dass ergänzend zum Schutz vor Witterungseinflüssen auch ästhetische und funktionale Ziele mit einem System umsetzbar seien. Ein weiterer Vorteil für alle Baubeteiligten: Beide Konstruktionen stammen aus einer Hand und seien präzise aufeinander abgestimmt. Erhältlich sind vier Designvarianten, der  Typ „Rahmenlos“ bietet große gestalterische Freiheiten, vielfältige Kombinationsmöglichkeiten passen sich an unterschiedliche Nutzungs- und Designansprüche an, zudem punkte das System durch einen geringen Fertigungs- und Montageaufwand.

www.schueco.de/af-vc 

     

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