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Fachthema

KI im Unternehmen: Wie sensible Daten unter Kontrolle bleiben

KI ist in vielen Unternehmen längst angekommen. Mitarbeiter nutzen KI für Texte, Zusammenfassungen oder Recherchen. Dabei gelangen schnell auch Informationen in einen Chat, die dort eigentlich nichts zu suchen haben, etwa Kundendaten, Angebote, Vertragsinhalte oder internes Wissen. Die Lösung sollte nicht sein, KI grundsätzlich zu verbieten. Sinnvoller ist es, die Nutzung technisch kontrolliert zu gestalten. Ein eigener KI-Agent kann gezielt auf die Daten und Systeme zugreifen, die er für seine Aufgabe benötigt, zum Beispiel auf CRM, ERP, PIM, interne Dokumentationen oder Produktdaten. Geht etwa eine Kundenanfrage per E-Mail ein, kann der Agent das Anliegen erkennen, passende Produktinformationen heraussuchen und einen Antwortentwurf vorbereiten. Dabei muss er weder Zugriff auf sämtliche Unternehmensdaten erhalten, noch müssen alle Informationen an ein externes KI-Modell weitergegeben werden.Datensouveränität bedeutet, dass Unternehmen selbst festlegen, welche Daten intern bleiben, welche Informationen ein externes Sprachmodell erhält und wann ein Mensch eingebunden wird. So lassen sich KI-Modelle nutzen, ohne die Kontrolle über sensible Daten und Unternehmensprozesse aus der Hand zu geben. Ist diese technische und organisatorische Grundlage geschaffen, können darauf weitere KI-Anwendungen im Vertrieb, Kundenservice oder in internen Abläufen aufbauen. So entsteht eine KI-Infrastruktur, die leistungsfähig ist und zur eigenen Datenstrategie und den Anforderungen des Unternehmens passt.

Weitere Informationen

www.orangefluid.com/ki-agent 

     

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