Advertorial
Zwei Macher, eine Mission: Digitalisierung für den Mittelstand
Vielen mittelständischen Unternehmen fehlt schlicht das Personal, um sich neben dem Tagesgeschäft auch noch um die Digitalisierung ihrer Abläufe zu kümmern. Mirco Stickan und Malte Burkert kennen diese Situation aus vielen Kundengesprächen. Mit ihrem Bielefelder Unternehmen WAPP unterstützen sie Mittelständler deshalb dabei, genau dort anzufangen, wo es im Alltag am meisten hakt.
Individuelle Software für den Arbeitsalltag
Seit über zehn Jahren entwickelt WAPP individuelle Software für mittelständische Unternehmen, von der Produktion über die Verwaltung bis zu Service und Vertrieb. Bevor die erste Zeile Code entsteht, schaut sich das Team die Abläufe beim Kunden genau an. Denn nur wer versteht, wie ein Unternehmen tatsächlich arbeitet, kann Software bauen, die dort später auch genutzt wird.
Von der Idee zum fertigen Werkzeug
Oft kommen Kunden bereits mit einer konkreten Idee zu WAPP. Maschinen sollen an ein Dashboard angebunden, eine gewachsene Excel-Landschaft durch ein internes Tool ersetzt oder Daten mit Hilfe von KI ausgewertet werden. Offen ist dann meist, welche Funktionen die Lösung genau braucht, wie sie sich in die bestehenden Systeme einfügt und wie man die Mitarbeiter dafür gewinnt.
Diese Fragen klärt WAPP in Workshops gemeinsam mit dem Kunden. Anschließend entsteht ein Prototyp, den die späteren Anwender testen. Ihr Feedback fließt so lange in die Entwicklung ein, bis die Software im Alltag rund läuft, Zeit spart und Fehler vermeidet.
Ein Beispiel: E-Mails automatisch zuordnen
Wie das in der Praxis aussieht, zeigt ein aktuelles Projekt. In vielen Unternehmen gehen täglich E-Mails ein, die jemand lesen, bewerten und von Hand ins ERP- oder CRM-System übertragen muss. WAPP hat dafür eine KI-Lösung entwickelt: Ein intelligentes Postfach ordnet eingehende Nachrichten automatisch dem richtigen Auftrag, der passenden Rechnung oder dem jeweiligen Kunden zu und stößt den zugehörigen Vorgang an. Nur unklare Fälle landen noch auf dem Schreibtisch eines Mitarbeiters.
„Die meisten Unternehmen unterschätzen, wie viel Arbeitszeit allein im Sortieren und Zuordnen von E-Mails steckt“, sagt Mirco Stickan. „Diese Aufgabe erledigt die Lösung, und die Mitarbeitenden können sich auf die Fälle konzentrieren, bei denen es auf ihr Urteil ankommt.“
Der Einstieg ist einfacher als gedacht
Viele Unternehmen schieben das Thema auf, weil sie Aufwand und Kosten scheuen. Dabei ist der Einstieg heute deutlich leichter als noch vor einigen Jahren: Mit Cloud-Diensten und KI-Werkzeugen lässt sich zunächst ein überschaubares Pilotprojekt umsetzen, das bei Erfolg schrittweise ausgebaut wird. „Man muss nicht das ganze Unternehmen auf einmal umkrempeln“, sagt Malte Burkert. „Wichtig ist, den Menschen von Anfang an einzubinden, als Entscheider und als Nutzer.“
Betreuung auch nach der Einführung
Mit dem Start der Software endet die Zusammenarbeit nicht. WAPP kümmert sich anschließend um Wartung und Weiterentwicklung und setzt neue Anforderungen um. Zu den Kunden zählen Industrie-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen aus Ostwestfalen-Lippe, viele davon schon seit Jahren.
Wer ein konkretes Vorhaben im Kopf hat, bekommt bei WAPP eine kostenlose Erstberatung: ein Gespräch, in dem geklärt wird, ob und wie sich die Idee umsetzen lässt — unverbindlich und spontan.



