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Mit zusätzlichen Wachstumsimpulsen rechnen
HARTINGs Erfolgsgeschichte im mexikanischen Bundesstaat Guanajuato begann 2016. Damals bezogen 30 Mitarbeitende das zirka 1.200 Quadratmeter große Gelände in Silao. Schnell zeigte sich, dass die Entscheidung für den Standort richtig war. Führende Automobilhersteller und -zulieferer eröffneten ebenfalls in Mexiko ihre Werke und beschleunigten so das Wachstum, teilt das Unternehmen mit. „So hatten wir von Beginn an den Finger am Puls dieses wichtigen Marktes“, fasst Philip Harting, CEO der HARTING Technologiegruppe, zusammen. „Auch in den nächsten Jahren setzen wir alles darauf, die Anforderungen unserer Kunden nach individuellen Anschlusslösungen zu erfüllen. Wir freuen uns aber auch auf zusätzliche Wachstumsimpulse aus ganz unterschiedlichen Branchen wie Energie, Mobilität oder Infrastruktur.“
Der Standort Silao stehe beispielhaft für HARTINGs Ansatz „in the region — for the region“. Mit Entwicklung, Produktion und Service vor Ort richte sich das Unternehmen an den Anforderungen der regionalen Märkte aus. Die Nähe zu Kunden ermögliche kurze Wege, enge Abstimmung und schnelle Reaktionszeiten — von der ersten Idee bis zur Serienfertigung. Gleichzeitig stärke HARTING mit dem Standort die industrielle Wertschöpfung in der Region Guanajuato und schaffe langfristige Perspektiven für Mitarbeitende, Partner und Kunden.
Die HARTING Technologiegruppe ist nach eigenen Angaben ein weltweit führender Anbieter industrieller Verbindungstechnik. Weltweit sind rund 6.500 Mitarbeitende in 42 Vertriebs-, 14 Produktions- und sieben Entwicklungsstandorten tätig. HARTING Connectivity-Lösungen kommen zur Übertragung von Daten, Signalen und Energie in zahlreichen Industriebranchen zum Einsatz. Unter anderem im Transportwesen und Maschinenbau, in der Elektromobilität und der Automatisierung sowie bei der Gewinnung, Speicherung und Verteilung von erneuerbaren Energien. Das Familienunternehmen erwirtschaftete in 2024/25 einen Umsatz von 1,1 Milliarden Euro.



