Fachthema
Alles verzehrt vor meinem End, das macht ein richtig Testament. (J. W. v. Goethe)
Was spricht eigentlich für oder gegen diese Haltung? Dass man gerne die Gedanken über sein Testament meiden, aber dennoch seinen Nachkommen etwas hinterlassen möchte? Dass man am End` womöglich länger lebt, als das Geld reicht?
In Deutschland werden nach Schätzungen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) jährlich etwa 300 bis 400 Milliarden Euro an die nächste Generation übertragen. Das belegt, dass der o. g. Weg nicht immer funktioniert oder gewollt ist - welchen Weg werden Sie also gehen?
Und was bringt diese Entscheidung mit sich? Sie werden Wünsche formulieren und Fragen klären wollen. Mitunter werden sich "Gewissheiten" als Irrtümer entpuppen.
Eine Generationenberatung legt die Grundlage für eine ganzheitliche und rechtzeitige Gestaltung von persönlichen und finanziellen Regelungen über Generationen hinweg und fördert Frieden und Zusammenhalt für die Familie.
Im Anschluss werden Sie erleichtert sein und sich voll und ganz auf das „Heute genießen“, das „Im Hier und Jetzt leben“ und die Verwirklichung Ihrer Träume konzentrieren können. Es scheint also, als sei der „andere“ Weg nur ein kleiner Umweg zum eigentlichen Ziel …
Nebenbei bemerkt: Johann Wolfgang von Goethe war bei seinem Tod im Jahr 1832 ein sehr vermögender Mann und hat seinen Erben ein beträchtliches Vermögen hinterlassen.
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