Titelthema
Die Chancensucher
Jahr für Jahr regeln zahlreiche Unternehmerinnen und Unternehmer die Übergabe ihres Betriebes. Dass der Wechsel erfolgreich gestaltet wird, ist für die Betroffenen selbst und für die Wirtschaft insgesamt von großer Bedeutung. Es geht schlicht um den Erhalt und die Weiterentwicklung von Wohlstand. In einer aktuellen Umfrage hat die IHK Ostwestfalen untersucht, wie Nachfolgeregelungen in ostwestfälischen Unternehmen angegangen werden. Als größte Hindernisse im Übergabeprozess nennen die Unternehmen den Fachkräftemangel, auch Bürokratie und Krisen bremsen die Nachfolge aus.
Irgendwann war der Punkt da, an dem Ralph Sock die Reißleine gezogen hat: nach 21 Jahren in verantwortlicher Position im Marketing eines international tätigen Maschinenbauunternehmens in Bielefeld. Das war 2017. Seit 2023 ist er Inhaber von „Die Blumenmacher“ mit zwei Standorten in Versmold. Er hat das Unternehmen von Hans Wilhelm und Elke Büttner übernommen – und setzt damit eine fast 90-jährige Unternehmensgeschichte fort, die ohne ihn wahrscheinlich geendet hätte.
DOWNGRADING MIT ANFANG 40
Hinter Sock liegen ereignisreiche Jahre. „Ich habe gekündigt, ohne einen neuen Job zu haben. Downgrading mit Anfang 40 ist ungewöhnlich“, erinnert sich der Marketing-Profi. Schon als Sechsjähriger habe er sich für Blumen und Pflanzen interessiert, bei seinem „Nachbar-Opa“ jeden Tag mit im Garten geholfen. „So etwas gibt es heute gar nicht mehr. Unsere Nachbarn in Bielefeld-Sennestadt hatten einen Lebensmittelladen und Obst und Gemüse für den Verkauf selbst angebaut. Das hat mich fasziniert. Nach einiger Zeit hatte ich dann mein eigenes Stück Acker, das ich bewirtschaften konnte.“ Als Socks Eltern meinten, er könne doch Landschaftsarchitektur studieren, habe er das abgelehnt. „Ich wollte partout nicht das, was meine Eltern wollten.“ Stattdessen habe er an der Uni Bielefeld Mathe und Sport auf Lehramt studiert. Durchs Jobben bei besagtem Maschinenbauunternehmen habe er die Möglichkeit erhalten, das Marketing mit aufzubauen, zunächst im Direktmarketing gearbeitet und später das Servicemarketing verantwortet. „Wenn ich hier aufhöre, mache ich eine Friedhofsgärtnerei auf“, habe er seinen Kolleginnen und Kolleginnen erzählt. Geglaubt hätten sie es wahrscheinlich nicht.
Nach sieben Monaten Freistellung stand Socks Termin bei der Arbeitsagentur an – und dort stieß er bei seiner Beraterin auf offene Ohren. „Ihnen fehlt die Fachausbildung. Machen Sie ein Praktikum, idealerweise in einem Betrieb, der keinen Nachfolger hat und ausbildet“, erinnert er sich an das Gespräch.
Als Sock zum ersten Mal bei Büttners geklingelt hat, um nach einem Praktikum zu fragen, herrschte dort zunächst Skepsis. Nach dem zweiten Anlauf willigt das Ehepaar ein. „Die Wetten waren hoch, dass ich nach einer Woche nicht wiederkomme.“ Sock blieb – und Büttners bildeten ihn zum Produktionsgärtner aus. Durch ein Förderprogramm war die Finanzierung der zweijährigen Qualifizierung sichergestellt. Mit Anfang 40 drückte er die Berufsschulbank mit 16-, 17-Jährigen. Sein Klassenlehrer fragte ihn, ob er nicht die Einheit über Marketing unterrichten könne, und er wurde auch gefragt, ob er nicht selbst Berufsschullehrer werden wolle. 2019 hatte Sock dann seinen Abschluss in der Tasche. Die ursprünglich für 2020/2021 geplante Betriebsübernahme fand dann 2023 statt: „Irgendwann muss man springen“, formuliert er lapidar.
KREDITVERHANGLUNGEN ALS KRIMI
Der Sprung war dann doch immens: „Sie werden vom Angestellten zum Firmenchef. Gleichzeitig bauen wir den Hauptsitz des Unternehmens um und die Erwartungshaltung von außen besteht, dass sich durch den Wechsel etwas verändert.“ Als einen „Krimi“ beschreibt Sock die Kreditverhandlungen mit den Banken. „‚Wir glauben nicht an Ihr Projekt.‘ Der Anruf kam an einem Dienstagnachmittag. Das reißt einem alles weg“, geht er offen mit der Enttäuschung um. Zwei Tage später kam dann überraschend doch das „go“.
Stolz zeigt Sock die bereits umgesetzten Veränderungen beim Rundgang am Stammsitz in Versmold-Oesterweg. Angebaut wurde ein Trakt mit Werkstatt, Büro und Sozialräumen. Das Außengelände wurde neu gegliedert und verkleinert, die Kundenparkplätze erneuert. Im Sortiment finden sich neben Blumen und Pflanzen nun auch Wohnaccessoires, Lakritz oder Servietten. Auf seiner To-do-Liste stehen noch die Verlegung des Haupteingangs, eine neue Wegeführung und der Einbau einer begehbaren Kühlzelle für die Lagerung der Schnittblumen. Den zukünftigen Laden-Einrichtungsstil beschreibt der heute 50-Jährige als „skandinavisch“, der Fokus richte sich auf die Produkte. „Meine Blühfarbe ist weiß“, verrät er auf die Frage nach seiner Lieblingsblume.
Im vergangenen Jahr hat Sock gemeinsam mit der ortsansässigen Bücherei zum ersten Mal eine Lesung organisiert. Eingeladen waren zwei Gartenbuchautoren. An diesem Cross-Marketing-Konzept will er festhalten und es weiter ausbauen. Fest geplant ist beispielsweise ein „Pop-up-Yogakurs“ im August. Auch Weintastings mit Tapas-Verkostung könne sich der Ibiza-Fan vorstellen.
Der zweite Standort am Versmolder Marktplatz wurde ebenfalls renoviert. „Beide Läden haben unterschiedliche Zielgruppen. Der Umsatz pro Kopf ist in Oesterweg doppelt so hoch. Ich hätte viele verprellt, wenn ich den Laden in der Stadt geschlossen hätte.“ Eine weitere Idee: ein Blumenautomat für den dortigen Standort.
LEBENSTRAUM LEBEN
Neu ist auch der Firmenname: „Die Blumenmacher – Blumen Büttner & Ralph Sock“. Ein Jahr lang habe er daran geknobelt. „‚Die Blumenmacher‘ haben etwas von ‚Ärmel hoch, wir machen‘. ‚Machen‘ ist so ein tolles, bodenständiges Wort.“ Sock wollte die Historie des Unternehmens widerspiegeln, spricht von „meinem Team“, und begründet damit den Artikel „die“ statt „der“. Deshalb habe er auch nicht an Personalabbau gedacht, selbst wenn Banken und der den Wechsel begleitende Unternehmensberater dies vorgeschlagen hätten. „Ich halte meine Arbeitskräfte, ich will wachsen.“ 14 Mitarbeitende beschäftigt er, sowohl Teil- als auch Vollzeitkräfte. Auch will er weiterhin ausbilden. Aus seinem vorherigen Beruf habe er eine Affinität für Zahlen und Strukturen mitgenommen, er spricht von „Industriedenke“.
Für seinen Weg ist Sock in diesem Jahr für den „Nachfolgepreis.NRW“ in der Kategorie „Mut zum Unternehmertum“ der Bürgschaftsbank Nordrhein-Westfalen nominiert. „Außenstehende finden mich mutig. Ich mich nicht. Ich lebe meinen Lebenstraum.“
SINKENDE BEREITSCHAFT ZUM UNTERNEHMERTUM
Zu den Herausfordergen bei der Unternehmensnachfolge insbesondere in Familienunternehmen forscht Prof. Dr. Christina Hoon an der Universität Bielefeld. Sie kommt zu dem Ergebnis, dass in Deutschland insgesamt die Bereitschaft sinkt, als Unternehmerin oder Unternehmer tätig zu sein. „Das zeigt sich nicht nur in der mangelnden Absicht, ein Unternehmen neu zu gründen, beispielsweise als Start-up, sondern auch in der fehlenden Intention, ein Unternehmen zu erwerben und im Sinne der Werte eines Familienunternehmens weiterzuführen“, so die Wirtschaftswissenschaftlerin. „Generell ist es allerdings so, dass Unternehmerin oder Unternehmer zu sein, wenig reputierlich ist. Eine Studie an meinem Institut hat gerade wieder gezeigt, dass potenzielle Nachfolgende vor großer Verantwortung, Arbeitsbelastung und Risiko zurückschrecken. Ein Unternehmen ist kein Nine-to-Five-Job. Dabei ist die Nachfolge eine Chance, in das Top-Management aufzurücken, Impakt zu leisten und mit einem hohen Freiheitsgrad ein Unternehmen zu gestalten und zu führen.“ Um die drohende Nachfolgelücke abzuwenden, plädiert sie dafür, mehr potenzielle externe Nachfolger für „den Karriereweg Familienunternehmen“ zu begeistern (siehe das Interview auf Seite 33).
AUF DER SUCHE NACH ETWAS NEUEM
Mit seinen 32 Jahren kann Ingo Roßdeutscher schon auf sieben Jahre erfolgreiches Unternehmertum zurückblicken: Er gehört zu den Mitgründern des in Bielefeld ansässigen Start-ups „Valuedesk“. Die Geschäftsidee sieht vor, durch Software die Effizienz von Unternehmen zu steigern. Mittlerweile ist das Angebot um Beratungsdienstleistungen und Coaching gewachsen. „Ein Start-up ist eine der besten Möglichkeiten, um in kurzer Zeit etwas zu bauen, das Impact auf die Welt hat, das einem vieles ermöglicht“, schwärmt der Wirtschaftsmathematiker. Dennoch hat er sich aus dem operativen Geschäft zurückgezogen, in die Rolle des Gesellschafters. „Wir haben mit Valuedesk einen guten Stand erreicht, wir sind ein etabliertes Unternehmen geworden. Mir hat die Herausforderung gefehlt, in etwas Neues hineinwachsen zu können.“
Roßdeutscher gönnt sich eine „produktive Pause“ von einem halben Jahr, in der er den Jakobsweg entlanggewandert ist, mit seiner Partnerin Singapur und Thailand bereist hat. Das Gespräch führt er via Teams aus Portugal. Eine berufliche Option für ihn: Die Übernahme eines Dienstleistungsunternehmens mit einem „Evergreen-Geschäftsmodell, das ein etabliertes Produkt hat, über einem Kundenstamm verfügt und dessen Prozesse ‚stehen‘.“ Der Reiz daran? „Wie kann ich ein solches Unternehmen in ein neues Zeitalter führen, wie kann ich es ‚auffrischen‘, wo finde ich Effizienzgewinne in den Prozessen? Für mich ist das eine attraktive Möglichkeit, meine Kompetenzen einzubringen und mit dem vorhandenen Team gemeinsam neue Lösungen zu suchen.“
BERATUNG WÜNSCHENSWERT
Von möglichen Übernahmekandidaten wünscht er sich, dass die Firmenchefin oder der Firmenchef für eine gewisse Zeit beratend zur Verfügung steht, „man an die Hand genommen wird“. Auch soll ein fairer, bezahlbarer Preis für das Unternehmen aufgerufen werden. „Es gibt so viele tolle Unternehmen in der Region. Ich habe Respekt vor dem Lebenswerk von Mittelständlern und möchte es erhalten und weiterentwickeln.“ Roßdeutscher hofft auch, dass er mit seinem Werdegang eine Art Blaupause für andere sein kann.
Für potenzielle Nachfolger hat er ebenfalls einen Tipp parat: „Es sind die Menschen, die entscheidend sind. Man muss die gleichen Werte teilen, damit die Übernahme funktioniert“, und lässt seine Erfahrung aus der Start-up-Szene einfließen: „Wenn Start-ups scheitern, tun sie das laut Statistik, weil das Zwischenmenschliche nicht passt. Und wenn sie ein Produkt haben, für das es keine Nachfrage am Markt gibt.“ Er appelliert, dass viel mehr Personen „es auf dem Schirm haben sollten, dass Nachfolge eine berufliche Option ist“. Roßdeutscher, der sich ohne familiären unternehmerischen Hintergrund schon einmal selbstständig gemacht hat, ist überzeugt: „Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.“ Und für den Fall, dass er kein geeignetes Unternehmen als Übernahmekandidat findet, gibt es natürlich auch einen Plan B: „Ich gründe ein neues Start-up.“
Heiko Stoll
FÖRDERUNG
Nachfolge-Bürgschaft – neues Bürgschaftsprogramm reduziert Haftungsumfang für Nachfolgerinnen und Nachfolger
Die Bürgschaftsbank NRW bietet gemeinsam mit dem Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie und dem Ministerium der Finanzen des Landes NRW mit der „Nachfolge-Bürgschaft“ ein neues Bürgschaftsprogramm an, das sich gezielt der Förderung von Unternehmens-Nachfolgerinnen und -Nachfolgern in Nordrhein-Westfalen widmet.
Eine Unternehmensnachfolge geht oft mit einer Vielzahl an externen Anforderungen einher. Dazu zählen unter anderem der Strukturwandel, Anforderungen im Bereich Nachhaltigkeit und der anhaltende Fachkräftemangel. Angesichts der großen Anzahl an Unternehmen, die in naher Zukunft eine Nachfolgerin oder Nachfolger benötigen, ist es von hoher Bedeutung, geeignete Nachfolgekandidatinnen oder -kandidaten zu finden.
Als zweitgrößte Barriere für Gründungstätigkeiten nennt der KfW-Gründungsmonitor 2023 das finanzielle Risiko – und bestätigt damit die Studie „Projekt Unternehmertum“ von IHK NRW aus 2018, in der der potenzielle finanzielle Ruin demnach ein zentrales Hindernis für die Selbstständigkeit sei.
Um hierauf eine Förderantwort zu geben, wurde die Nachfolge-Bürgschaft mit einem neuen Förderansatz konzipiert. Das finanzielle Risiko für potenzielle Unternehmensnachfolgerinnen und -nachfolger wird deutlich reduziert, indem die bisher vollumfängliche persönliche Haftung für Gründerinnen und Gründer auf lediglich 20 Prozent der verbürgten Kreditsumme begrenzt wird. „Die Weiterführung erfolgreicher Unternehmen hat eine große volkswirtschaftliche Bedeutung für unseren Wirtschaftsstandort. Die reduzierte persönliche Haftung für Nachfolgerinnen und Nachfolger auf 20 Prozent der Kreditsumme ist ein wichtiger Beitrag zur Sicherung von Arbeitsplätzen, Wertschöpfungsketten und unternehmerischem Know-how hier in Nordrhein-Westfalen“, begrüßt Mona Neubaur, Ministerin für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie in NRW das gemeinsame Programm mit der Bürgschaftsbank.
Die Nachfolge-Bürgschaft richtet sich an Existenzgründerinnen und Existenzgründer, die mittels einer Unternehmensnachfolge gründen. Das Programm ermöglicht Betriebsübernahmen durch Anteilskauf, den Kauf von Vermögenswerten, Investitionen in Betriebsmittel, Warenlageraufstockungen und tätige Beteiligungen. Außerdem müssen die Antragsteller eine Kapitalgesellschaft gründen oder eine bestehende Kapitalgesellschaft übernehmen, um von beiden Sonderkonditionen, dem reduzierten Haftungsumfang und dem nur hälftigen Bearbeitungsentgelt, zu profitieren.
Weitere Informationen im Netz: nrw.ermoeglicher.de.
IHK-UNTERSTÜTZUNGSANGEBOTE
Die IHK Ostwestfalen begleitet ihre Unternehmerinnen und Unternehmen auch bei dem wichtigen Thema Unternehmensnachfolge. Die Dienstleistungen im Überblick:
Zukunft sichern – Nachfolge regeln
Die Regelung der Unternehmensnachfolge kann eine große Herausforderung und eine große Chance zugleich sein – und zwar sowohl für die Inhaberin oder den Inhaber als auch für die Nachfolgerin oder den Nachfolger. In den meisten Fällen gelingt die Übergabe ohne gravierende Komplikationen.
Probleme treten vor allem dann auf, wenn keine geeignete Person zur Übernahme bereitsteht, der Führungswechsel unzureichend geplant oder eine gute Planung nicht konsequent umgesetzt wurde. Damit Ihre Nachfolge erfolgreich wird, sollten Sie frühzeitig die ersten Schritte unternehmen und wichtige Entscheidungen treffen.
Persönliche Gespräche
Die Regelung der Unternehmensnachfolge hängt von vielen individuellen Faktoren ab und wirft deshalb zahlreiche Fragen auf. Womit beginne ich meine Planungen und wie könnte der weitere Prozess aussehen? Bei der Suche nach Antworten auf diese Fragen helfen wir Ihnen gerne.
In persönlichen Gesprächen geben wir Tipps, wie Sie Ihre Nachfolgeplanung strukturieren können und was Sie bei der Umsetzung zu beachten haben. Von Beginn an bis zum Abschluss Ihrer Nachfolgeregelung sind wir Ihr kompetenter Ansprechpartner. Dabei unterstützen wir Sie mit unserem umfangreichen Nachfolgeservice neutral, vertraulich und kostenlos. Nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf.
Nachfolgesprechtage
Weitere Informationen über die Gestaltungsmöglichkeiten Ihrer Nachfolgeregelung erhalten Sie bei unseren Nachfolgesprechtagen. Gemeinsam mit einem Expertenteam aus den Bereichen Steuern, Recht, Betriebswirtschaft und Finanzierung beantworten wir Ihre individuellen Fragen in vertraulichen Einzelgesprächen. Die Gespräche sind zeitlich begrenzt auf eine Stunde und kostenfrei. Die Vereinbarung eines Termins erfolgt telefonisch.
Vermittlung
Sie möchten Ihr Unternehmen oder Ihre Unternehmensanteile verkaufen, haben aber keine Nachfolgerin oder keinen Nachfolger? Oder Sie suchen ein interessantes Unternehmen zur vollständigen oder anteiligen Übernahme? Wir unterstützen Sie bei der Suche. Dies kann anonymisiert über die internetbasierte Unternehmensbörse nexxt-change und über den digitalen IHK-Nachfolgepool NRW erfolgen. Gerne erläutern wir Ihnen, welches Onlinetool für Ihr Anliegen geeignet ist und wie der Vermittlungsprozess funktioniert.
Mehr Informationen finden Sie auf unserer IHK-Website unter www.ostwestfalen.ihk.de. Melden Sie sich gerne auch direkt bei uns.
Notfallhandbuch
Unfälle oder Krankheiten können jeden treffen. Doch ist Ihr Unternehmen auch dann handlungsfähig, wenn Sie unerwartet ausfallen? In jedem Unternehmen sollte es dafür einen Notfallplan geben, um den Betrieb vor unnötigem Schaden zu bewahren und sich selbst, die Unternehmerfamilie und die Arbeitsplätze abzusichern. Anregungen, welche wichtigen Informationen zu hinterlegen und welche Regelungen zu treffen sind, gibt Ihnen das IHK-Notfallhandbuch.



