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Modernes Arbeitsumfeld schaffen

Die PRG Präzisions-Rührer GmbH in Warburg setzt nach eigenen Angaben nicht nur bei ihren Produkten auf absolute Präzision und höchste Qualität — in ihrem aktuellen Projekt „Verwaltungsneubau“ errichtet der international tätige Rührwerkshersteller einen modernen und nachhaltigen Firmensitz in Hybridbauweise aus Holz und Beton.

Das seit 1991 genutzte Verwaltungsgebäude wurde abgerissen und schafft Platz für das neue Gebäude, das auch ein klares Bekenntnis zum Standort Warburg ist, heißt es dazu im Unternehmen. „Das neue Gebäude spiegelt den langfristigen wie nachhaltigen Charakter des Unternehmens wider. Wir kreieren eine einladende und wertschätzende Arbeitsumgebung. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter soll­ten gerne ins Büro kommen — das ist uns wichtig“, sagt Geschäftsführer Frank Dierkes. Die Beschäftigten wurden in die Planungen mit einbezogen. Das Ergebnis entspreche in besonderer Weise den Anforderungen von Unternehmen und Belegschaft.

1991 arbeiteten in der Verwaltung rund 15 Mitarbeitende sowie 35 Angestellte in der Produktion. Dem stehen im Jahr 2025 über 160 Beschäftigte gegenüber — davon rund 70 in der Verwaltung. Doch nicht nur aus Platzgründen entschied sich das Unternehmen für den Bau eines neuen Verwaltungsgebäudes. Der Energie­bedarf nehme im Transformationsprozess der PRG eine bedeutende Rolle ein. Das neue Gebäude verbrauche bei dreifacher Grundfläche weniger als die Hälfte des Energiebedarfes der alten Verwaltung. Auch würden die internen Betriebsabläufe und Abstimmungsprozesse durch diese Investition weiterhin optimiert. Fachabteilungen könnten räumlich näher zusammenrücken und vermehrt im persönlichen Kontakt arbeiten. Neue Schulungs- und Besprechungsräume würden zukünftig das Projektgeschäft des Unternehmens erleichtern. Mit dem neuen Verwaltungsgebäude werde ein attraktives Arbeitsumfeld geschaffen, das aktuellen und zukünftigen Anforderungen an einen Arbeitsplatz gerecht werde. Dazu lege die PRG auch einen Fokus auf das Thema Inklusion; das neue Gebäude ist barrierefrei.

Bereits 2024 investierte die PRG am Standort in Warburg in ein neues Verwaltungsgebäude, den sogenannten „Leitstand“, in dem die produktions­nahen Abteilungsleitungen untergebracht seien.

Im Zuge des aktuellen Projektes würden auch die bestehenden Büroflächen umfassend erneuert. Die Gesamtinvestition für den Verwaltungsneubau und -bestand liege bei rund sechs Millionen Euro. Die Fertigstellung des Neubaus sei für Ende Herbst 2026 geplant.

 

     

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